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Wandmalerei und Stuck in Corvey

Wandmalerei in der Klosterkirche
In der Klosterkirche zu Corvey sind Reste der Wandmalereien aus der karolingischen Zeit erhalten geblieben. Fast 10.000 Wandmalereifragmente wurden in mehreren Ausgrabungsetappen gefunden.[1] Überreste von Wandzeichnungen sind im Chor und im Langhaus sowie im Westwerk entdeckt worden.[2] Farbige Spuren von Wandfriesen findet man in den "Laibungen der Emporenöffnungen, an den Bögen zum Westraum und in den Gewölben"[3]. Die Farbigkeit strukturierte die Wände der Kirche. Der am reichsten malerisch ausgestattete Raum der Kirche war das im Zentrum liegende Obergeschossquadrum im Westwerk.[4] Hier sind figürliche Darstellungen aus dem 9. Jahrhundert bewahrt geblieben.[5]

Eine flächige rote Farbgebung konnte im Westwerk an den Pfeilern des Quadrums nachgewiesen werden, deren attische Basen zweifarbig (rosa und gelb), die Kämpfer mehrfarbig gestaltet waren.[6] In den Bogenlaibungen der Arkaden um das Quadrum kann man Reste einer pflanzlichen Ornamentik feststellen. Höchstwahrscheinlich waren die Bogenlaibungen vollständig ausgemalt.[7] Die zahlreichen Funde von Malereiresten an den Bogenlaibungen im Westwerk beschränken sich aber nicht nur auf pflanzliche Motive, wie z.B. zweifarbige Akanthusblattranken: Im Emporengeschoss sind an dieser Stelle geometrische Muster mit perspektivischen Effekten zu finden, die eine ähnlich variantenreiche Farbigkeit aufweisen wie die Formen im Obergeschossquadrum.[8] An den senkrechten Laibungsflächen in der Emporenzone findet man auch Spuren von gemalten Säulen mit Blattkapitellen in zwei verschiedenen farbigen Ausprägungen.[9] Auffällig ist dabei der Farbwechsel innerhalb der einzelnen Arkaden: "In den beiden seitlichen Arkaden aller drei Emporen standen sich gemalte Säulen der verschiedenen Farbstellungen gegenüber [...]"[10] Aufgemalte Scheingesimse, die die farbig gefassten Laibungskämpfer[11] an den Raumwänden entlang illusionistisch fortführten, waren außerdem die bestimmenden Bildmotive in der Emporenzone. Auf die Perspektive aus dem Quadrum erscheint die ehemals aufwendige Malerei in den Arkaden abgestimmt: Sie diente als wesentliches Schmuckelement vor allem des Hauptraumes und hob dessen Bedeutung.[12]

Im Westraum der Emporenkirche, dem größten im Obergeschoss der Empore, gibt es weitere karolingische Malereifragmente. Außer einem Akanthusdekor an den Graten des Gewölbes findet man hier ein figürlich ausgearbeitetes Bildprogramm.[13] Die Malereien sind aber nur noch in Resten vorhanden. Die noch erkennbaren Teile des Figurenfrieses befinden sich an der Nordwand. Dargestellt ist eine antike Szene - Odysseus im Kampf mit der Skylla im Meer.[14] Die mythologische Darstellung in einer Kirche mag auf den ersten Blick verwundern. Man sieht den tugendhaften Helden Odysseus, der sich gegen die Skylla erfolgreich zur Wehr setzt. Bedenkt man aber, dass die Kirchenväter und ihre Leser in der antiken Mythologie bewandert waren, wird klar, dass diese Szene als "Gleichnis für die Lebensführung eines guten Christen"[15] verstanden werden konnte: "Die Skylla dient der Veranschaulichung von Sünde und Verlockung zum Bösen, denen der Christ nur durch Schutz und Kraft vom Kreuz entgeht."[16]

Dies ist jedoch nur ein Teil des umfangreichen Bildprogramms. Es ist anzunehmen, dass sich ein Gegenbild der verächtlichen Welt - die himmlische Herrlichkeit - an der Decke des Hauptraumes befunden haben muss. Davon ist aber nichts mehr vorhanden.[17]

In den Anräumen des Emporengeschosses findet man noch zahlreiche weitere Wandmalereien. Unterhalb der Raumdecke in der Westempore zeigen sich Ornamentfriese, der Rest der Wände wurde schlicht getüncht.[18] Das Muster des Frieses im mittleren Raum weicht von dem der seitlichen Räume ab, so wie auch das Muster in den seitlichen Bogenlaibungen von dem in der mittleren abweicht.[19] Die Räume auf der Nord- und Südempore haben weitere Reste von karolingischem Putz vorzuweisen. An den Wandstücken zwischen den dortigen Arkaden wurde keine Bemalung gefunden. Dies könnte damit zusammenhängen, dass die entsprechenden Wände der Nord- und Südempore zwischen dem 12. und 20. Jahrhundert Außenwände waren.[20] Insgesamt scheint die Nordempore nur in geringem Maße farbig gestaltet worden zu sein. Über die Südempore lässt sich keine Aussage treffen - sie ist stark von Witterungsschäden betroffen und von möglicherweise einmal vorhandenen Malereien blieb nichts zurück.

Im Erdgeschoss des Westwerks sind Reste von Ausmalungen nur in wesentlich geringerem Umfang als in den Obergeschossen zu finden. Die Pfeiler im Quadrum wiesen eine optische Parallelität zu den Pfeilern im Obergeschoss auf, wie die roten Farbspuren vermuten lassen.[21] Allerdings wurden die Kapitelle der Pfeiler offenbar aufwendiger gestaltet. Als 1961 das gotische Gewölbe im Südschiff abgetragen wurde, kamen darunter die älteren, teils getünchten und bemalten karolingischen Mauern hervor. "Ein Akanthusfries zwischen doppelten rot-gelben Randstreifen umzog die Wände unmittelbar unter der Flachdecke. Rot-gelbe Rahmenstreifen, sowohl um die Arkadenbögen als auch um die Fenster und den Zugang zum Treppenturm, ergänzten die bescheidene Farbfassung."[22] Ein vielfarbiger geometrischer Dekor ist an der Ostarkade des Südschiffes zu finden.[23]

Der Ostraum ist das Verbindungsglied zwischen dem Westwerk und der Basilika. Hier wurden durch den nachträglichen Einbau von Mauerverstärkungen und Gewölben einige "Restbefunde" vor den Reinigungs- und Tünchungsarbeiten des 20. Jahrhunderts beschützt.[24] Die Arkadenzone des mittleren Ostraums weist dieselben rötlichen Spuren auf wie die Arkadenzonen im Erdgeschoss des Quadrums. Festgestellt wurde außerdem: "An der Westwand, die im Mittelteil des Ostraumes durch drei Geschoße [sic!] reichte, war die Grenze zwischen Erd- und Obergeschoß durch einen profilierten Fries mit Zahnschnitt hervorgehoben, der farbig gefaßt war."[25] Weitere Farbreste unterhalb dieses Frieses lassen sich als Rankenmotiv deuten.[26] Die Eckpfeiler der Arkadenwand im Ober- und Emporengeschoss waren wie alle anderen Pfeiler des Quadrums rot bemalt. Die Befunde an den Scheidbögen sind beschränkt; vielleicht trug die Laibung im Obergeschoss eine ornamentale malerische Schmückung, und es gab rote Kantenstreifen an den Bögen. Im Obergeschoss scheinen die Laibungen nicht vollständig, sondern nur teilweise in Rot und Gelb bemalt gewesen zu sein.

Von dem großen Bogen, der den Ostraum von der Basilika trennt, sind Mauerzungen und die profilierten Kämpfer aus der karolingischen Zeit noch heute vorhanden.[27] Auch sie weisen eine rötliche Ausgestaltung auf. Bei einer 1999 durchgeführten Sondage stellte sich heraus, dass in der Südostecke des mittleren Ostraumes die Wand mit senkrecht verlaufenden blau-roten Farbstreifen versehen war.[28] Insgesamt kann man sagen, dass die Arkadenwand des Ostraumes, also die Schauseite des Westwerkes gegen die Basilika, sehr prachtvoll und reich bemalt gewesen sein muss.[29]

In der Vorhalle zwischen den Türmen des Westwerkes gibt es nur noch in zwei Bogenlaibungen Reste der farbigen Fassung: zum einen einen Akanthusdekor in einer Eingangsarkade, zum anderen Reste eines Ornamentes an einem der Schwibbögen.[30] Das Hauptportal der Kirche weist dagegen, außer am 1947/48 erneuerten Türsturz, noch viele Reste der ursprünglichen Farbigkeit auf. Die Steinquader dürften in Kupfergrün mit rot- und ockerfarbenen Streifen geleuchtet haben: "Das Hauptportal mit seiner starken Farbigkeit und den Einlegearbeiten [muss] einen imposanten Eindruck"[31] hinterlassen haben.

Stuckarbeiten in der Klosterkirche
1992 wurden bei Forschungsarbeiten am Mauerwerk des Westwerkes annähernd lebensgroße Figurenzeichnungen freigelegt, die der karolingischen Zeit zugeordnet werden konnten. Entdeckt wurden sie im Hauptgeschoss des Corveyer Westwerkes an den Arkadenwänden. Dies war ein überraschender Fund, da die Forscher unter dem Mauerputz keine Reste von Wandmalerei erwarteten.[32] Die freigelegten Vorzeichnungen für Stuckfiguren, von denen ebenfalls Fragmente gefunden wurden, wurden mit roter Tinte auf die blanke Steinfläche gemalt ? sie werden als ?Sinopien? bezeichnet.[33] Insgesamt wurden "sechs mit dem Pinsel skizzierte Figuren zutage"[34] gefördert, "leider alle in ähnlich ruinösem Zustand und größtenteils auch in Nahsicht nur mit Mühe erkennbar"[35]. Je ein männliches Figurenpaar stand sich auf den Seitenwänden gegenüber. Ein Pendant dazu mit weiblichen Figuren befand sich an der Westwand. Sie unterschieden sich von den anderen Figuren nicht nur in der Kleidung, sondern auch aufgrund ihres dialogischen Verhältnisses.[36] Vermutlich muss es eine Figurenkonstellation auch an der Ostwand gegeben haben.[37]

Die Skizzen dienten nicht als Wandmalereivorzeichnungen: Funde von Eichenholzpflöcken, die in der unmittelbaren Umgebung der Sinopien in die Wände eingelassen waren, zusammen mit "kleinen Resten eines leicht rosigen, gipshaltigen Materials in der Umgebung der Pflöcke [...], wiesen eindeutig darauf hin, daß die Sinopien als Vorzeichnungen für Stuckfiguren anzusprechen sind".[38] Auf der Grundlage dieser Erkenntnis konnten die bereits 1961 bei Bodenuntersuchungen im Westwerk freigelegten Stuckfragmente den Figuren an den Arkadenwänden zugeordnet werden. Bei genaueren Untersuchungen wurden unterschiedliche Pinselhandschriften festgestellt, insgesamt waren vier Maler an den sechs Sinopien tätig.[39] Dennoch weisen alle gleichgeschlechtlichen Figuren eine weitgehende Einheitlichkeit auf, die nicht nur aufgrund der ihnen gemeinsamen Größe, sondern auch durch die Gestaltung von Kleidung und Haltung erreicht wird.[40] Wahrscheinlich hat zumindest einer der Sinopienmaler auch Wandmalereien im Westwerk ausgeführt, da Malerproben unterhalb des Meerwesenfrieses auffällige Ähnlichkeiten mit Sinopienköpfen aufweisen.[41] "Die Stuckfiguren waren gleichzeitig mit der Malerei unmittelbar im Zusammenhang mit der Fertigstellung des Baus entstanden."[42]

Seit der Entdeckungszeit unbeantwortet ist die Frage, wer die hier dargestellten Personen sind und wie der Zyklus zu deuten ist. Stilkritische Vergleiche mit zeitgenössischen Kunstwerken als Annäherung auch an die Deutungsfrage sind kaum möglich, weil die "Figuren im Ganzen zu phantomhaft"[43] sind.

Vielleicht könnten die Sinopien Herrscherfiguren darstellen: Diese Deutung ermöglichen die militärische Tracht sowie die Figurenhaltung. Poeschke weist darauf hin, dass von einem weiteren Bildkontext autonome Herrscherbilder im Kircheninnern meistens Stifterbilder waren.[44] Eine solche Darstellungskultur setzt jedoch wahrscheinlich erst mit dem 12. Jahrhundert ein, so dass sie zum Entstehungszeitpunkt der Sinopien noch nicht vorauszusetzen ist.[45] Kollektive Stiftermonumente mit Serien von Stifterfiguren kennt man sogar erst aus dem 13. Jahrhundert.[46] Die Deutung der Sinopien als Heiligenfiguren würde sich eher eignen, da solche "im frühen Mittelalter zum festen Motivbestand kirchlicher Ausmalungsprogramme"[47] gehörten. Die Frage, welche Heiligen dargestellt wurden, bleibt jedoch offen. Aufgrund der militärisch anmutenden Tracht erscheinen Soldatenheilige denkbar.[48] Mit Gewissheit lässt sich das jedoch nicht sagen, auch weitere Möglichkeiten bestehen.
Claudia Schneider

Literaturverzeichnis
Hilde Claussen, ergänzt von Anna Skriver: Einführung zu den Ausmalungsresten, in: Hilde Claussen, Anna Skriver (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz: von Zabern 2007, S. 82-127.

Hilde Claussen, bearbeitet von Anna Skriver mit Berichten von Gerhard Drescher: Katalog der Ausstellungsreste, in: Hilde Claussen, Anna Skriver (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz: von Zabern 2007, S. 198-350.

Hilde Claussen: Karolingische Sinopien und Stuckfragmente im Corveyer Westwerk, in: Joachim Poeschke (Hg.): Sinopien und Stuck im Westwerk der karolingischen Klosterkirche von Corvey, Münster: Rhema 2002, S. 9-48.

Wilfried Henze (Hg.): Corvey, ein Wegweiser durch seine Geschichte und die heutige Anlage, Höxter: Buchhandlung Julius Henze 1977.

Michael Koch: Paderborner und Corveyer Land, Holzminden: Mitzkat 2005.

Uwe Lobbedey: Corvey - Kirche, ehemaliges Kloster und heutige Schlossanlage, München; Berlin: Dt. Kunstverl. 2003.

Joachim Poeschke: Herrscher oder Heilige? Zur Deutung der Sinopien von Corvey, in: Joachim Poschke (Hg.): Sinopien und Stuck im Westwerk der karolingischen Klosterkirche von Corvey, Münster: Rhema 2002, S. 49-58.

Anna Skriver mit Exkurs von Uwe Lobbedey: Vorbemerkungen zu den Grabungsfunden, in: Hilde Claussen, Anna Skriver (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz: von Zabern 2007, S. 20-24.




[1] Anna Skriver mit Exkurs von Uwe Lobbedey: Vorbemerkung zu den Grabungsfunden, in: Claussen, Hilde und Skriver, Anna (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd. 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz 2007, S. 20-24, hier S. 20.

[2] Michael Koch: Paderborner und Corveyer Land. Bilder und Texte aus einer Region mit lebendiger Geschichte, Holzminden 2005, S. 109.

[3] Uwe Lobbedey: Corvey - Kirche, ehemaliges Kloster und heutige Schlossanlage, München u.a. 2003, S. 12.

[4] Hilde Claussen, ergänzt von Anna Skriver: Einführung zu den Ausmalungsresten, in: : Claussen, Hilde und Skriver, Anna (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd. 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz 2007, S. 83-127, hier S. 85.

[5] Henze, Wilfried (Hg.): Corvey, ein Wegweiser durch seine Geschichte und die heutige Anlage, Höxter 1977, S. 15.

[6] Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 86.

[7] Ebd., S. 88.

[8] Henze 1977 (wie Anm. 5), S. 15, und Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 88, S. 91, S. 94.

[9] Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 91

[10] Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 92.

[11] Ebd., S. 92.

[12] Ebd., S. 99.

[13] Ebd., S. 101, S. 104.

[14] Lobbedey 2003 (wie Anm. 3), S. 13.

[15] Ebd, S. 14.

[16] Henze 1977 (wie Anm. 5), S. 15.

[17] Lobbedey 2003 (wie Anm. 3), S. 14.

[18] Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 106.

[19] Ebd., S. 107.

[20] Ebd.

[21] Ebd., S. 108.

[22] Ebd., S. 111.

[23] Ebd., S. 113.

[24] Ebd., S. 114.

[25] Hilde Claussen, bearbeitet von Anna Skriver mit Berichten von Gerhard Drescher: Katalog der Ausstellungsreste, in: Hilde Claussen, Anna Skriver (Hg.): Die Klosterkirche Corvey, Bd 2: Wandmalerei und Stuck aus karolingischer Zeit, Mainz 2007, S. 198-323, hier: S. 310.

[26] Claussen, ergänzt von Skriver 2007 (wie Anm. 4), S. 116.

[27] Ebd., S. 118.

[28] Ebd..

[29] Ebd., S. 121.

[30] Ebd., S. 123.

[31] Ebd., S. 124

[32] Hilde Claussen: Karolingische Sinopien und Stuckfragmente im Corveyer Westwerk, in: Joachim Poeschke (Hg.): Sinopien und Stuck im Westwerk der karolingischen Klosterkirche von Corvey, Münster 2002, S. 9-48, hier: S. 9.

[33] Ebd.

[34] Ebd.

[35] Ebd.

[36] Poeschke, Joachim: Herrscher oder Heilige? Zur Deutung der Sinopien von Corvey, in: Poeschke, Joachim (Hg.): Sinopien und Stuck im Westwerk der karolingischen Klosterkirche von Corvey, Münster 2002, S. 49-58, hier: S. 55.

[37] Lobbedey 2003 (wie Anm. 3), S. 16.

[38] Claussen 2002 (wie Anm. 32), S. 9.

[39] Ebd., S. 11.

[40] Ebd., S. 11-12.

[41] Ebd., S. 11.

[42] Lobbedey 2003 (wie Anm. 3), S. 14.

[43] Poeschke 2002 (wie Anm. 36), S. 49.

[44] Ebd., S. 54.

[45] Ebd.

[46] Ebd.

[47] Ebd.

[48] Ebd, S.55.